Wissenschaft

Wenn Sie sich auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Problem Übergewicht bzw. Adipositas beschäftigen, dann sind Sie hier genau richtig.

Unser Team aus Medizinern, Oecotrophologen und Biologen bietet hier wissenschaftliche Informationen aus der Adipositas-Forschung, kurz und übersichtlich. Auch interessierte Laien werden hier bestimmt einige wichtige Beiträge finden.

In kurzen Beiträgen finden Sie auf weiteren Seiten unserer Homepage Basiswissen zur Diagnostik der Adipositas, zu Begleit- und Folgeerkrankungen sowie psychosozialen Aspekten des Übergewichts. Ebenfalls haben wir interessante Beiträge zu den Themen Adipositas-Ernährung und Adipositas - Sport und Bewegung erstellt.

 

Diagnostik

Die Begriffe Übergewicht und Adipositas werden häufig fälschlicherweise als Synonyme verwendet. Als Übergewicht wird zunächst einmal völlig wertfrei die Zunahme der Körpermasse bezeichnet. Der Begriff der Körpermasse schließt alle Gewebe, also Fett, Knochen, Muskeln und Organe, mit ein. Der Begriff Adipositas bezieht sich ausschließlich auf einen Überschuss an Körperfett. Auch die Klassifikation der Adipositas auf der Grundlage des BMI unterscheidet zwischen Übergewicht und Adipositas. Bitte hier weiterlesen!

Folgeerkrankungen

Adipositas ist mehr als ein kosmetisches Problem – nicht zuletzt durch die Vielzahl von Folgeerkrankungen mit einem erheblichen gesundheitsökonomischen Potenzial. Aus epidemiologischer Sicht sind Übergewicht und Adipositas in Deutschland äußerst weit verbreitet. Neueste Untersuchungen belegen, dass 40% der bundesdeutschen Bevölkerung als mäßig adipös (BMI 25–29,9), 20% als adipös (BMI 30–39,9) und 1–2% als extrem adipös (BMI >= 40) einzustufen sind. Bitte hier weiterlesen!

Psychosoziale Aspekte

Neben den Abläufen auf der Ebene der Physis und damit der biochemischen Zusammenhänge spielen die unterschiedlichen Verhaltensmuster und ihre Ursachen im Rahmen der psychologischen Adipositas-Forschung eine tragende Rolle. So unklar die biochemischen Zusammenhänge bis in unsere heutige Zeit sind, so widersprüchlich und undifferenziert sind auch die Hypothesen der psychologischen Adipositas-Forschung. Bitte hier weiterlesen!

Adipositas-Ernährung

Das Krankheitsbild Adipositas entwickelt sich aufgrund einer langfristig positiven Energiebilanz und wird durch den Mangel an Bewegung zusätzlich gefördert. Es gilt als erwiesen, dass Übergewichtige im Vergleich zu Normalgewichtigen nicht immer überdurchschnittlich viel Nahrungsenergie aufnehmen. Vielmehr ist ein wesentlicher Teilfaktor der Adipositas der herabgesetzte Energieverbrauch adipöser Personen. Bitte hier weiterlesen!

Adipositas - Sport und Bewegung

Das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten der Adipositas ist breitgefächert. Es reicht von den verschiedenen Formen der Ernährungstherapie, der Modifikation des Essverhaltens, der Verhaltenstherapie bis zur Pharmakotherapie. Bei medizinischer oder psychosozialer Indikation kann eine chirurgische Intervention in Erwägung gezogen werden. Zu allen diesen therapeutischen Prinzipien sollte ergänzend eine Steigerung der körperlichen Bewegung hinzukommen. Bitte hier weiterlesen!